Translate

Sonntag, 25. Januar 2015






Endlich geht es wieder los.
Dem deutschen Winter entfliehen.
Es geht nach Sri Lanka. Natürlich mit unseren Rädern.
Das kleine aber wunderschöne Land habe ich 1978 das erste Mal besucht und fühlte mich dort sofort so, als hätte ich in einem früheren Leben schon einmal dort gelebt . "This is my country!"
Nach zwei weiteren Aufenthalten lebte ich dann fast das ganze Jahr 1981 dort und arbeitete an der Universität von Peradeniya. Vielleicht das schönste Jahr meines Lebens...
Oder zumindest eines der schönsten...
Hernach besuchte ich jedes Jahr ein bis drei Mal das Land vor der Südspitze Indiens.
Ich führte mein oberhessisches Dorf- Altherren- Fußballteam (TSV CALDERN)  auf mehrereren Asientourneen immer wieder in mein Lieblingsland weltweit. Noch immer hält der TSV CALDERN den Rekord: Kein anderes europäisches Fußballteam absolvierte dort so viele Spiele.

Der Sri Lanka International Marathon ist mein Kind.
Vier Male lief ich auch selber mit- und erreichte das Ziel.
Jetzt freue ich mich narrisch die alten Freunde wieder zu treffen, die ich oft schon mehr als 30 Jahre kenne und schätze...

Wir fliegen mit Oman Air- der Fluglinie, die uns nach dem einen Jahr "on the road" den Business Class Rückflug spendierten.

Die folgenden Bilder sind gescannte Dias aus den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrtausends.
Bessere Fotos folgen nach der Rückkehr. Einen Computer führen wir bei dem kurzen Trip nicht mit uns herum.































Dienstag, 9. Dezember 2014

Neues Buch erscheint wohl noch vor Weihnachten



Am 22.12.2014 soll laut Druckerei das neue Buch geliefert werden.
Es beschreibt den zweiten Teil unserer Strecke von München nach Singapur.
Wieder ca. 10.000 Kilometer selber geradelt, dazu auch Bootspassagen, Bus, Traktor und LKW.
Los geht es in Xining, der Hauptstadt von Qinghai.
Etwa drei Monate fahren wir durch den Westen Chinas- hauptsächlich durch Osttibet, später auch Yunnan.
Dem Mekong folgen wir 5.000 Kilometer von der Quelle in Osttibet durch Yunnan, Laos und Kamboscha bis zu seiner Mündung im Mekongdelta in Vietnam.
Von dort durchqueren wir ganz Südostasien, stehen am südlichsten Festlandpunkt Asiens un beenden die Fahrt schließlich, wie geplant, in Singapur.
Netterweise spendiert uns Oman Air sogar einen Business Class Rückflug.

Fast 300 Seiten und etwa 700 Fotos.
...und man "erfährt" viele Details von land, Leuten, Natur, Kultur und zwei Radlern.




   


Der erste Teil der Reise wurde im folgenden Buch beschrieben.
Von München entlang der Seidenstraße bis nach Kashgar in China.

"Die Seidenstraße erfahren"

Beschreibung und Blick ins Buch bei Amazon

(Lieber liefern wir selber. Bestellungen unter info@weltenbummel-verlag.de)









Auch als Kindle Ebook:





Den schönen Film über unsere Reise, produziert von Isabel Imhof gibt es natürlich auch noch.



(Für heute genug Werbung)

Uwe

Und hier der Bericht von Kirgisistan und Tadschikistan/ Sommer 2014


 Im Radforum schreibe ich gerade einen Bericht über unsere 6 1/2 Wochen Reise durch Kirgisistan und Tadschikistan.
Nach einem Drittel der Reise starb leider meine Lumix Kamera.
Es gab natürlich in dieser Weltgegend keinen adäquaten Ersatz.
So sind diese Bilder hier alle mit dem iphone aufgenommen.
Das harte Licht kommt von der heftigen UV- Strahlung.
Alle Bilder in diesem Post wurden in einer Höhe von mehr als 4.000m aufgenommen.
Am Zor Kul See oder auf dem Wege dorthin. (Grenze Tadschikistan/ Afghanistan)
Eine Woche lang trafen wir durchschnittlich ein Fahrzeug und zwei Hirten pro Tag- und weder Laden noch Kneipe...


Von Bishkek nach Dushanbe im Sommer 2014




















Freitag, 22. August 2014

Zurück aus Kirgistan und Tadschikistan











Nach der Einstimmung und dem Training bei unserer Deutschlandtour zog es uns doch wieder in die Berge. Sechs Wochen fuhren wir über ungezählte 3000er und 4000er Pässe von der kirgisischen Hauptstadt Bishkek zur tadschikischen Hauptstadt Dushanbe. Teile der Strecke sind wir bereits 2011 und 2012 gefahren, aber es zieht uns immer wieder in diese einsame und wilde Gegend.
Mittlerweile entdecken immer mehr Biker und Motorbiker die bis vor kurzem weithin unbekannten Länder.
Da die meisten Radler von Westen nach Osten unterwegs sind, wir jedoch in der Gegenrichtung unterwegs waren trafen wir an manchen Tagen bis zu 10 andere Radfahrer aus aller Herren Länder.
Um diesem "Massentourismus" aus dem Wege zu gehen fuhren wir zum Zor Kul See, der in etwa 4000m Höhe liegt. Dort trifft man täglich durchschnittlich 0-1 Auto, 1 Jurte und einen Hirten.
Ruhe pur.
Nur blies uns hier tagelang der Wind in Orkanstärke ins Gesicht. Und das 24h pro Tag. Es gab Tage an denen wir kaum 30km zurücklegten.
Ein Bericht über diese Reise erscheint in ein paar Wochen.
Erst einmal schreiben wir den Bericht über unsere Deutschlandtour....
Hier nur vorab ein paar Bilder.
Leider verstarb unsere Kamera bereits in Kirgistan. Der größte Teil der Bilder wurde mit I- Phone und dort gekaufter Billigstkamera aufgenommen.
Daher die Qualität.
Grüße
Isabel und Uwe



















Demnächst erscheint ein Bericht über diese Reise...