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Dienstag, 30. April 2019

Hallo Neuseeland



Also, wie ihr es alle erkannt habt, hat es uns jetzt nach Neuseeland verschlagen.
Es fiel uns nicht ganz einfach Südamerika zu verlassen. Wir fühlten uns dort sehr, sehr wohl.
Und auch die Verständigung wurde von Monat zu Monat besser.
 Nur wurden zum Ende die Tage kürzer, kälter und stürmischer.
Schweren Herzen verließen wir unser geliebtes Patagonien.













Der Flug von Punta Arenas über Santiago nach Auckland dauert 24 Stunden.
Wir verpassen unseren Freund Herbert nur um wenige Stunden.  Er recherchierte für einen Bericht über chilenische Weine, die wir allerdings auch gründlich testen.
Auckland zeigt sich freundlich und sonnig, mit angenehmen Temperaturen um die 20 Grad.














Mitunter vergessen wir, wo wir gerade sind. Manche Leute verstehen hier unsere spanischen Anreden auch gar nicht.
Wir fühlen  uns schon fast wie in Europa.
Nein, ganz einfach ist der Einstieg nicht, das Abenteuer fehlt.
Einzig ein Feueralarm im Hotel in Auckland lies den Adrenalinspiegel steigen. Ein Blick aus dem Fenster des 10. Stockwerkes zeigte rundum Löschfahrzeuge im Einsatz. Nach unendlich vielen Stufen auf der Straße erfuhren wir dann, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Neuseeland ist das 18. Land unserer Reise und der vierte Kontinent.





Wir fuhren mit der Fähre raus aus Auckland.
Verkehr und Steigungen waren heftig.
Aber wir finden einen idyllischen Campingplatz und dort zwei deutsche Radler aus Schleswig Holstein, die hier schon seit 2 1\2 Monaten per Rad das Land erkunden.
Sie geben uns wertvolle Tipps.






Auf ihren Rat hin drehen wir um und fahren wieder
nach Süden!







Bald sind wir wieder in Auckland.







Eine weitere Fähre bringt uns in 2 Stunden auf die Coromandel Halbinsel.














Hier lässt es sIcs jetzt deutlich besser und verkehrsärmer fahren.
Aber leider immer noch viel zu viele Autos und Holzlaster.


















Die Baumfarne gehören zu meinen Lieblingspflanzen.






Der Herbst hier in Neuseeland bringt nicht nur Nachteile.
Wenn wir nicht im Zelt nächtigen nehmen wir gerne schöne Zimmer.
Die sind jetzt so richtig billig.
Wir genießen es sehr.








Und, wo eine heiße Dusche doch so nah ist, kann man auch einmal in den überraschend gar nicht so kalten Pazifik eintauchen.



















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